Über Mich

Lichtkarten

Am 27.09.2008 lernte ich am Lichtkongress in Frankfurt den Heiler/Heilpraktiker David Jawed Wared aus Düsseldorf kennen. Er sprach dort kurz über seinen Werdegang und dass er sein „Heilerbe“ von seiner Großmutter geerbt hatte, die selbst eine erfolgreiche Heilerin war und dass das Heilen in seiner Familie eine lange Tradition hat. Näheres unter www.heilpraktiker-wared.de.

Zuvor sollte ich noch erwähnen, dass ich, als ich die Email zur Einladung von Stefan Andromis Herbert zum Lichtkongress gelesen hatte, gar nicht dorthin wollte. Extra nach Frankfurt reisen, ein Hotelzimmer buchen, ein Wochenende „opfern“ u.s.w. hat meinem Verstand gar nicht gefallen. Ich spürte aber so einen starken „Sog“ als würde jemand an einem Gummiband mich dorthin ziehen wollen. Da ich dieses Gefühl schon gut genug kannte um zu wissen „ich muss dorthin“ weil dort irgend etwas Wunderbares auf mich wartet, das ich bis jetzt noch nicht kenne. Ich sah mir nochmals die Bilder der Referenten an mit der Frage: „Warum muss ich jetzt dorthin“. Es kam keine Reaktion – und ich fuhr trotzdem. So ist das immer bei mir. Wenn ich dann dem Herzen gefolgt bin, eröffneten sich mir die tollsten und schönsten Gelegenheiten, traf ich Menschen die mich voran brachten und unterstützten, Freude schenkten, der Geldfluß aktiviert wurde. u.s.w.

Darüber könnte ich noch einige Geschichten erzählen.

Als David in Frankfurt mit seiner Vorstellung an die Reihe kam, behandelte er danach jeden Teilnehmer einzeln mit seinen Händen in deren Energiefeld, genannt Aura. Wir saßen im Kreis auf Stühlen. Als er hinter mir stand (er berührte mich nicht körperlich), wurde mir plötzlich siedend heiß und mein ganzes Gesicht wurde rot vor Hitze. Ich hatte die Augen geschlossen und spürte auf meiner linken Seite einen starken magnetischen Zug, dem ich nachgab und der mich dabei fast vom Stuhl gerissen hat. Dies dauerte nur Sekunden; ich merkte jedoch dass ich kurz „weg“ war. Dieses „kurz-weg“ fühlte sich jedoch wie eine Ewigkeit an. Ich wußte nicht was passiert war und er erzählte mir später, dass wir mit unserem Bewußtsein in einem früheren Leben in Ägypten gelandet sind, aus dem wir uns kannten. Da Bewußtsein keine Zeit und keinen Raum kennt ( so wie wir es im Schlaf in unseren Träumen erleben), ist so etwas möglich. Und tatsächlich war er mir hier und heute sehr vertraut. Sicher hat das jeder schon einmal in seinem Leben erfahren, dass er von einer anderen Person denkt: „Ich habe das Gefühl, den kenne ich schon ewig“.

Am nächsten Tag sahen wir uns nochmal beim Frühstück und er meinte: „Ja…wir werden uns sehen“. Ich dachte mir damals, wieso wir uns sehen sollten, er wohnt in Düsseldorf, das ist 600 km von meinem Wohnort entfernt. Die Sache ließ mir keine Ruhe und auf dem Heimweg im Zug hatte ich dauernd sein Gesicht in meinem Kopf. Am nächsten Tag schickte ich ihm eine Email und er antwortete mir sogleich. So standen wir sporadisch in Kontakt.

Ich glaube es war ein paar Wochen später, als ich mit meiner lieben Freundin Ingrid Rosenmaier aus Freising ( www.atlantis-freising.de) und einer Gruppe von ca. 20 Teilnehmern zum Seminar „Angel-Therapy“ in Ägypten war. Da ich kurz zuvor das Malen angefangen hatte (eine andere Geschichte die ich noch erzähle) malte ich die „Blume des Lebens“, die auf der Mauer des Osiristempels in Ägypten eingraviert war. Sie ist auch auf den Lichtkarten zu sehen und wer sich für die Geschichte der „Blume des Lebens“ interessiert, der kann bei www.youtube.com die „Blume des Lebens“ und den Namen „Wolfgang Wiedergut“ eingeben. Er erzählt dort über die Entstehung, die Symbolik, die mathematische Berechnung und die Wirkung der „Blume des Lebens“. Im Grunde genommen ist sie als perfekter Bauplan in jeder unserer Zellen enthalten. Sie ist praktisch das „Schnittmuster“ aus dem wir alle entstanden sind. Außerdem enthält sie alle 5 platonischen Körper: Tetraeder, Oktaeder, Ikosaeder, Hexaeder (Würfel) und Dodekaeder.

Shamballa-Mandala

Die Geschichte der Entstehung:

Auf jeder Ausbildung in Angel-Therapy, die von dem Engel-Medium Ingrid Rosenmaier geleitet wird (www.atlantis-freising.de) gibt es eine Stunde in der wir Mandalas malen. Ich hatte damals noch keine Ahnung davon und dachte mir, dass das evtl. langweilig werden würde. Aber ich hatte mich gründlich getäuscht. Es gibt eine unendlich, nie endende Vielfalt ein Mandala zu gestalten, dass es einem schier den Atem verschlägt. Die geometrischen Formen, die dabei herauskommen sind so wunderschön, dass ich mich manchmal gar nicht sattsehen kann. Ich hatte also das erst Mal „Feuer gefangen“ und zauberte mit Lineal und Zirkel prunkvolle Prachtstücke hervor. Manchmal erinnerten sie mich an die Mauern von Palästen oder an orientalische Fliesen. Im Urlaub malte ich immer am Strand die kleinen Mandalas in der Größe 15×15 cm. Im Nu stand eine Kinderschar um mich herum und bestaunte die ganzen Farben, Perlen, Schmuckstücke und Glitzersachen, die ich zum Verzieren der Mandalas daliegen hatte. Die Kinder standen wie hypnotisiert da und schauten mir zu. Wir haben auch gemeinsam eines gemacht und ich habe es an ein kleines Mädchen verschenkt. Immer wenn sie es ansieht, wird sie sich erinnern an die schönen Strandtage auf der kleinen Insel Comino, die neben Malta liegt.

Vorher (in Ägypten) schenkte mir meine Freundin Elke, mit der ich gemeinsam das Seminar besuchte, ein Buch mit dem Titel „Die Reise nach Shamballa“ von Daniela Jodorf. Ein faszinierender Roman in dem unter anderem steht, dass der mystische Ort „Shamballa“ über der Wüste Gobi läge und auf einem Mandala aufgebaut ist. Es heißt, dass Shamballa im ätherischen Bereich existiert, ein Königreich, in dem Engel und aufgestiegene Meister wohnen und nur manchmal bestimmte Menschen Zugang erhielten. Ich dachte mir, dass das jetzt wohl kein Zufall ist und taufte meine Mandalas mit diesem Namen. So ist er entstanden.

Die Mandalas senden Impulse in unsere Zellen und strahlen diese Impulse auch in dem Raum aus, in dem sie hängen.
Da sie alle über die heilige Geometrie aufgebaut sind, entstehen Symbole einer höheren Ordnung die uns wieder erinnern an unsere wahre Schönheit, unsere innerste Essenz, unsere heile Matrix. Wir beobachten das Mandala und sehen darin nur uns selbst.

Wie Wählscheiben an einem Telefon oder Schlüssel des Lichtes verbinden sie sich mit jedem einzelnen Menschen und öffnen ihn für seine eigene Wahrheit, Schönheit, Einheit und Ganzheit und erinnern an den Grund, warum er zur Erde gekommen ist. Denn dieser ist in seinem Herzen gespeichert und einer meiner Gründe warum ich hierher gekommen bin, ist, die Mandalas in die Welt zu bringen um diese Schönheit zu vervielfältigen.

Ich muss nicht extra erwähnen, dass mich das Malen der Mandalas immer in eine sehr ausgeglichene und ruhige Stimmung gebracht hat…? Es fühlt sich einfach nur schön an, wenn in den eigenen Händen so eine königliche Pracht entsteht.

Das Universum ist ein freundlicher und friedlicher Ort. So freundlich, dass es Dir genau das in Dein Leben bringen wird, was Du von ihm erwartest.

Natürlich hängt es davon ab, was Du erwartest…..oftmals ist Deine wahre Bestimmung noch überdeckt mit verschiedenen Schleiern durch Verletzungen oder traumatischen Erlebnissen aus der Vergangenheit – und dies nicht nur aus diesem Leben. In der Angel-Therapy nehmen die Engel langsam jeden einzelnen Schleier von Dir weg, bis sich Dir Deine wahre Bestimmung zeigt. Ich habe meine dadurch gefunden.

Es gibt wichtigere Dinge im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen
( Mahatma Gandhi)

Die „Heilige Geometrie“

Unter dem Begriff „Heilige Geometrie“ versteht man die geometrische Form als Grundstein und Bauplan der Schöpfung – als ausführende Bewegung des universellen Geistes, der die uns bekannte dreidimensionale Schöpfung hervorbringt.

Sie ist das Grundmuster aller biologischer Lebensformen und jeder nur denkbaren Struktur vom Atomkern über die Zellen bis hin zum Aufbau der Spiralgalaxien.Seit alters her haben Künstler, Architekten und Mystiker die Heilige Geometrie studiert. Sie ist die Ursprache der Schöpfung und offenbart die verborgenen Energiestrukturen hinter der Materie

Die Heilige Geometrie liegt der Mathematik als auch der Physik zugrunde, ebenso dem Magnetismus, der Mineralogie, der Biologie, der Musik, der Malerei, der sakralen Baukunst – von Jahrtausende alten Steinsetzungen wie Stonehenge über die ägyptischen Pyramiden bis zur modernen Architektur – und sie hat die Menschheit durch alle Zeiten und Kulturepochen hindurch fasziniert und inspiriert.

Man kann sie als eine Art “ universelle Sprache“ oder Kommunikationsform deuten, die auf dem Grundmuster der „Blume des Lebens“ basiert, in die sie integriert ist, z.B. die sogenannte „Fischblase“, „Metatrons Würfel“, der „Lebensbaum der Kabbala“ als auch die „Platonischen Körper“, die den fünf Elementen entsprechen: Erde, Feuer, Luft, Wasser und als fünftes Element der Äther oder Geist, aus dem die vier anderen Elemente hervorgingen.
Die Heilige Geometrie wirkt vor allem durch die Sprache der Symbole auf uns und steigert unser Wohlbefinden, unsere Aufmerksamkeit und Konzentration, sie kann beruhigend, sammelnd und zentrierend wirken, aber auch hypnotisch, visionär, Trance auslösend, und fördert ekstatisch-religiöses Erleben ebenso wie Entspannung, Ruhe, innere Einkehr und Meditation.

Das Symbol der Heiligen Geometrie ist das Pentagramm oder der Fünfstern, und sie wird auch als hermetische Geometrie, versteckte Geometrie oder als die fünfte Wissenschaft bezeichnet.

Quelle: Teilweise: www.erdkristall.peepworld.de

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